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ONA BETEILIGT SICH AM LUFTFAHRT-FORSCHUNGSPROJEKT FUTURALVE

Das Ziel dieses von einem Firmenkonsortium entwickelten Projektes besteht darin, Materialtechnologien und innovative Herstellungsverfahren für die neue Generation von Hochgeschwindigkeitsturbinen auszuarbeiten.

Das Ziel dieses von einem Firmenkonsortium entwickelten Projektes besteht darin, Materialtechnologien und innovative Herstellungsverfahren für die neue Generation von Hochgeschwindigkeitsturbinen auszuarbeiten.

ENTWICKLLUNG VON MATERIALTECHNOLOGIEN UND INNOVATIVEN HERSTELLUNGSVERFAHREN

Das Entwicklungszentrum für Industrietechnik CDTI (Centro para el Desarrollo Tecnológico Industrial) ist eine Institution, die im Auftrag des spanischen Ministeriums für Industrie, Energie und Tourismus handelt. Im Juli 2015 genehmigte sie im Rahmen des Programmes CIEN eine Beihilfe für das Projekt Futuralve, das von einem aus sechs Firmen bestehenden Konsortium präsentiert wurde. Hauptziel dieses Projektes ist es, dass die Unternehmenspartner, Universitäten und Technologiezentren Materialtechnologien und innovative Herstellungsverfahren für die neue Generation von Hochgeschwindigkeitsturbinen entwickeln.

Im Rahmen des von der spanischen Regierung entwickelten strategische Programm CIEN (Consorcios de Investigación Empresarial Nacional) werden umfassende Projekte für industrielle Forschungsaktivitäten und experimentelle Entwicklung finanziert, die in effizienter Zusammenarbeit von Firmenkonsortien gefördert werden.

Unter den weiterzuentwickelnden Technologien sind besonders hervorzuheben:

  • Entwicklung von neuen Materialien mit der Fähigkeit, hohen Belastungen bei hohen Temperaturen und mit geringem Gewicht standzuhalten.
  • Additive Herstellungsprozesse, die dem Design neue Möglichkeiten öffnen, ermöglichen eine prozentual hohe Nutzung von Rohstoffen sowie einen Markteintritt in kürzerer Zeit.
  • Eine für neue Materialien optimierte Endverarbeitung, da die Bearbeitung neuer Materialien länger dauert und schwieriger ist als bei herkömmlichem Stahl.

Das Projekt startete im Mai 2015 und wird Ende April 2019 abgeschlossen sein. Dem Konsortium steht ein Gesamtbudget von 10 Millionen Euro zur Verfügung. Neben ONA besteht das Konsortium aus weiteren fünf industriellen Partnern: ITP (Projektleitung), Metalúrgica Marina, Mizar, Renishaw und Sariki. Die dem Konsortium angehörenden Firmen werden technologische Arbeiten, die auf den neuesten Erkenntnissen beruhen, an neun Technologiezentren und Universitäten vergeben: AIMME Technologisches Institut für Metallbearbeitung, Zentrum für innovative Luft- und Raumfahrtechnologien (CATEC), Technologiezentrum CEIT, Ideko, IMDEA Materiales, Lortek, Universität Mondragón, Stiftung Prodintec und die Universität des Baskenlandes.